{"id":1058,"date":"2022-01-26T21:44:44","date_gmt":"2022-01-26T20:44:44","guid":{"rendered":"https:\/\/tcdufour.ch\/?p=1058"},"modified":"2022-01-26T21:45:33","modified_gmt":"2022-01-26T20:45:33","slug":"weiterer-erfolg-fuer-kenisha-moning","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tcdufour.ch\/?p=1058","title":{"rendered":"Weiterer Erfolg f\u00fcr Kenisha Moning"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An den Nachwuchs-Schweizer-Meisterschaften in Kriens haben sich die Favoritinnen und Favoriten mehrheitlich durchgesetzt. Darunter auch die 15-j\u00e4hrige Seel\u00e4nderin Kenisha Moning.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Text Bieler Tagblatt vom 18.1.2021:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Junior Champion Trophy in Kriens haben die Favoritinnen und Favoriten nur wenig anbrennen lassen. Dreimal gewannen die Nummern 1 der Setzliste die Goldmedaille, dreimal die Nummern 2 \u2013 und dies bei acht Kategorien Girls und Boys zwischen U12 und U18.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den U16 Girls nahm Kenisha Moning den zweiten Anlauf, in dieser Kategorie erstmals Meisterin zu werden. Im Sommer in Bern, damals noch mit Gegnerinnen des Jahrgangs 2005, verlor die Seel\u00e4nderin erst im Final gegen die diesmal am R\u00fccken verletzte Karolina Kozakova in drei S\u00e4tzen. An den diesj\u00e4hrigen Hallenmeisterschaften war Moning topgesetzt, bekam es aber mit \u00abhungrigen\u00bb Gegnerinnen zu tun. Die j\u00fcngeren und R1-klassierten Francesca Saroli, die schon heute mehrheitlich international unterwegs ist und in einer Academy in Frankreich trainiert, machte es der Ipsacherin wie im Viertelfinal Laura Heutschi nicht einfach. Beide erste S\u00e4tze gewann Moning nach harter Gegenwehr mit 6:4, beide zweite S\u00e4tze aber dann klar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Halbfinal und im Final trat Kenisha Moning gegen ihr bekannte N-Spielerinnen an. Mit 6:1, 6:1 liess sie der Baselbieterin Jalena Meyer keine Chance. Dann wurde sie von der Wollerauerin Josephine Kunz gefordert. Die beiden trafen bereits vor zwei Jahren am selben Ort im Final aufeinander \u2013 mit klarem Ausgang zugunsten von Moning. Und auch diesmal behielt die Spielerin vom Interclub-Team TC Dufour die Oberhand. \u00abIch war etwas verkrampft und konnte mein Tennis, das ich im Halbfinal gespielt habe, nicht wiederholen. Wobei meine Gegnerin auch wirklich gut spielte\u00bb, sagte Moning r\u00fcckblickend. Die entscheidende Szene spielte sich beim Stand von 1:5 und Satzball f\u00fcr Kunz ab. \u00abIch servierte und haute einfach drauf. Ich war da \u00fcber mich selber ziemlich sauer.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Ass \u2013 und das Blatt wendete sich: Moning holte das Game zum 2:5 und marschierte mit viel Offensivpower durch. Sie holte sich ein Dutzend Games in Folge. Und so feierte das neue B-Kadermitglied von Swiss Tennis mit 7:5, 6:0 ihren vierten Einzeltitel (U12 Open, U14 Halle und Open, U16 Halle) innert von vier Jahren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"ein-abschied\">Ein Abschied<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Monings Coach Thomas Walter war es der letzte gemeinsame Einsatz an Schweizer Meisterschaften. Das Duo reist in einer Woche noch an ein Turnier in Gent, bevor sich die Wege trennen. \u00abEs ist unsere Aufgabe als Academy, die Spielerinnen und Spieler an das n\u00e4chste Level heranzuf\u00fchren. Wir d\u00fcrfen sehr stolz sein, dass Kenisha ab Februar im nationalen Leistungszentrum trainieren kann\u00bb, so der Ostschweizer, der mit Moning seit 2018 insgesamt sieben Mal in einen SM-Final kam und f\u00fcnfmal siegte (neben den vier Einzeltitel noch ein Doppelerfolg bei den U12).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An den Nachwuchs-Schweizer-Meisterschaften in Kriens haben sich die Favoritinnen und Favoriten mehrheitlich durchgesetzt. Darunter auch die 15-j\u00e4hrige Seel\u00e4nderin Kenisha Moning. 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